"Havenhuis"


WOLFGANG POPP
"Havenhuis", Antwerpen, Belgien, 2020

WOLFGANG POPP
„Havenhuis“, Antwerpen, Belgien, 2020

Die Hafenbehörde von Antwerpen war in den 1990er-Jahren an verschiedenen Standorten in Antwerpen untergebracht, die zusammengelegt werden sollten. Sie entschied sich für die Umwidmung einer ehemaligen im hanseatischen Stil errichteten Feuerwache im Hafengebiet, die allerdings nicht ausreichend Raum bot.

Als Ziele wurden definiert: Die bestehende einheitliche Fassade der ehemaligen Feuerwache sollte erhalten bleiben, die Nord-Süd-Ausrichtung nicht verändert und ein Bezug zur Umgebung hergestellt werden. Auf diese Weise entstand die Idee eines Neubaus über dem historischen Bau, der an die Form eines Schiffes erinnert und das Umfeld, z. B. das Wasser der Hafenbecken, spiegelt. Gleichzeitig weckt der Baukörper Assoziationen an einen Diamanten und damit einen Bezug zum in Antwerpen ansässigen Diamantenhandel.

Markantestes Merkmal des Port House ist die aus dreieckigen Elementen bestehende Fassade des neuen Gebäudeteils, welcher der alten Feuerwache aufgesetzt wurde. Die transparenten und mattierten Scheiben dieses Gebäudeteils sind an der Vorderseite des Gebäudes flach aneinandergereiht und entwickeln an den Flanken bis zum rückseitigen Teil des Gebäudes eine wellenförmige Oberfläche. Die dadurch provozierten Lichtreflexionen sind für das Gebäude charakteristisch. Der darin begründete, futuristische Eindruck des Neubaus steht im Kontrast zur klassischen Gestaltung der ehemaligen Feuerwache.

Der Innenhof der alten Feuerwache wurde zum Empfangsraum/Foyer umgestaltet und erhielt ein Glasdach. Angeschlossen ist der historische Leseraum mit Bibliothek in der renovierten Wagenhalle.

Der Neubau (Architektin: Zaha Hadid) hat eine Gesamtfläche von 6.200 m². Mit dieser Fläche bietet das Gebäude einen Platz für etwa 500 Angestellte der Hafenbehörde Antwerpens.


Einzelbild, H 72cm x B 52cm
Schwarz-Weiss auf Hahnemühle Fineart Baryta, Pigment
Passepartout, Eichenholzrahmung, Auflage 5 Stück, signiert

Auf Wunsch gegen Aufpreis mit Museumsglas erhältlich

Sammlerpreis: je 380,- Euro


"Libeskind Kö-Bogen"


WOLFGANG POPP
"Libeskind Kö-Bogen", Düsseldorf, Deutschland, 2018
Libeskind Kö-Bogen

WOLFGANG POPP
„Kö-Bogen I“, Düsseldorf, Deutschland

Der Kö-Bogen stellt mit seinen geschwungenen Formen als Gebäude-Ensemble ein städtebauliches Highlight dar. Star-Architekt Daniel Libeskind hat weißen Naturstein und Glas kombiniert. Doch neben glatten Fronten präsentieren sich an zwei Seiten der Fassade diagonale Einschnitte. Darin integriert sind hängende Gärten.

Der Kö-Bogen wurde mit dem MIPIM-Award ausgezeichnet. 

 


Einzelbild, H 72cm x B 52cm
Schwarz-Weiss auf Hahnemühle Fineart Baryta, Pigment
Passepartout, Eichenholzrahmung, Auflage 5 Stück, signiert

Auf Wunsch gegen Aufpreis mit Museumsglas erhältlich

Sammlerpreis: 380,- Euro


"Silver Tower"


WOLFGANG POPP
"Silver Tower", Frankfurt, Deutschland, 2018

WOLFGANG POPP
„Silver Tower“, Frankfurt, Deutschland

Der Silver Tower (schneider+schumacher) liegt im Bahnhofsviertel und ist einer der bekanntesten Wolkenkratzer der aufstrebenden Mainmetropole. Der Turm wurde ursprüngliche für die Dresdner Bank errichtet und ruht auf einer 4,0 Meter dicken Stahlbetonplatte, die im sogenannten Frankfurter Ton sitzt.

Von 1978 bis 1990 war der 166 Meter hohe Turm das höchste Gebäude Deutschlands, bis er vom Frankfurter MesseTurm übertroffen wurde. Bis 2008 diente der Silberturm als Konzernzentrale der Dresdner Bank und wird daher oft auch als Dresdner-Bank-Hochhaus bezeichnet.

Im Grundriss besteht das Hochhaus aus zwei großen, abgerundeten Quadraten, die in Längsrichtung um einige Meter versetzt angeordnet sind.  Das Thema der abgerundeten Ecken findet sich im ganzen Gebäude wieder: bei den Fenstern und bei tragenden Säulen und Hinweisschildern im Inneren.


Einzelbild, H 72cm x B 52cm
Schwarz-Weiss auf Hahnemühle Fineart Baryta, Pigment
Passepartout, Eichenholzrahmung, Auflage 5 Stück, signiert

Auf Wunsch gegen Aufpreis mit Museumsglas erhältlich

Sammlerpreis: 380,- Euro